Böhmische Küche

      Böhmische Küche

      Domazlicer Kuchen

      Zutaten
      - etwa 1/4 l Milch
      - 100g Zucker
      - 30g Hefe
      - 500g Mehl
      - abgeriebene Zitronenschalen
      - 2 Eigelbe
      - 100g Margarine
      - 1 Eiweiß zum Bestreichen
      - Fett für das Backblech

      Für die Quarkfüllung:
      - 200 g Quark
      - 30 g Butter
      - 1 Eigelb
      - 50 g Zucker
      - 1 Päckchen Vanillinzucker
      - 1 steifgeschlagenes Eiweiß
      - eine Handvoll Rosinen
      Für die Mohnfüllung:
      - 100g gemahlener Mohn
      - 100g Zucker
      - 1 Päckchen Vanillinzucker
      - 10g Butter
      - etwa 1/8 Liter Milch
      - 100g Mandeln
      Für die Pflaumenmusfüllung:
      - 100g Pflaumenmus
      - 1 Teelöffel Rum
      - 1 Prise Zimt
      - Zucker
      - 100g Mandeln

      Zubereitung

      In einem Drittel der lauwarmen Milch 1 Teelöffel Zucker und die Hefe mit etwas Mehl verrühren
      und gehen lassen.Das Mehl in eine Schüssel sieben , Salz , Zucker , abgeriebene Zitronenschale,
      das Hefestück und die Milch - mit den Eigelben und der zerlassenen Margarine verquirlt - zufügen.
      Alles zu einem glatten Teig verrührt und gehen lassen. Auf einem gefetteten grossen Kuchenblech
      aus dem Teig 2 grosse runde Kuchen mit einem etwas höheren Rand formen.
      Beide Kuchen dann mit den angerührten Füllungen bestreichen, entweder abwechselnd oder eine
      Füllung in die Mitte und mit den weiteren Füllungen Kreise bilden. Die Quarkfüllung mit Rosinen,
      die Mohnfüllung und die Pflaumenmusfüllung mit abgezogenen Mandelhälften in verschiedenen Mustern
      verzieren.
      Die Kuchenränder mit Eiweiß bestreichen. Die Kuchen in der erhitzten Röhre etwa 40 Minuten backen,
      bis die Ränder goldgelb sind, und abgekühlt in Viertel oder Achtel schneiden .
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      Alles, was ich tue und was ich nicht tue, ist Öffentlichkeitsarbeit.
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      Böhmische Fleischpastete mit Würzkräutersoße

      Zutaten
      Teig

      - 500 g Mehl
      - 2-3 Eier
      - 50 g Schmalz
      - 1-2 El. Wasser
      - Salz.

      Füllung
      - 750 g Rindfleisch (Schulter o.ä.)
      - 125 g durchwachsener Speck
      - 2-3 Äpfel
      - Pfeffer
      - Majoran
      - Thymian
      - Liebstöckel
      - 2 Knoblauchzehen
      - 3 Eier
      - 1 Eigelb

      Zubereitung
      Aus den angegebenen Teigzutaten einen festen, trockenen Teig zubereiten und 2 Stunden ruhen lassen. Inzwischen das Rindfleisch,
      den Speck und die Äpfel durch den Fleischwolf (mittlere Lochung) drehen, kräftig mit Kräutern und Gewürzen sowie dem zerdrückten
      Knoblauch abschmecken. Die Eier hinzufügen und untermischen. Den Teig dünn ausrollen und die Füllung als Rolle auf den Teig legen.
      Die Kanten des Teiges anfeuchten und umschlagen. Die Nähte gut zusammendrücken und die Pastete mit der Naht nach unten auf ein
      gefettetes Backblech legen. Mit dem Eigelb bestreichen und mit einer Nadel (Gabel) mehrmals einstechen, damit der Backdampf
      entweichen kann.

      In den vorgeheizten Backofen schieben (E: 200 Grad, G: Stufe 3) und ca. 1 Stunde goldbraun backen. Warm servieren.

      Dazu gehört die Würzkräutersoße, die zwar sehr aufwendig ist, aber mit zu den besten Soßen gehört, die ich kenne und die Mühe auf
      jeden Fall wert ist.
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      Kartoffelknödel

      Zutaten
      - 800g gekochte Kartoffeln
      - Salz
      - 100g Gries
      - etwa 200g griffiges Mehl
      - 2 Eier
      - 2 Esslöffel Essig
      - 50g Schmalz oder Butter
      - 1/2 Zwiebel

      Zubereitung
      Die erkalteten gekochten Kartoffeln auf ein Brett reiben, salzen, mit Grieß und Mehl bestreuen.
      In die Mitte eine Vertiefung drücken, die aufgeschlagenen Eier hineingleiten lassen und Essig zugeben.
      Zunächst mit einem Messer, dann mit den Händen zu einem festen Teig verarbeiten und 2 Rollen formen.
      In siedendes Salzwasser legen und 20 Minuten garen lassen.
      Herausnehmen, mit einem Zwirnsfaden in Scheiben schneiden, mit den in Schmalz oder Butter gerösteten
      Zwiebelwürfelchen bestreuen und mit Schmalz übergießen.
      Paßt zu Schweinebraten, Rauchfleisch und Gulasch.
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      Böhmische Knödel

      Zutaten
      - 1 Pfund Mehl
      - 4 alte SEMMELN
      - 1/8 bis 1/4 Liter Milch
      - 2 Eier
      - Salz
      - Pfeffer
      - Muskat

      Zubereitung
      An den Zutaten erkennt man schon, dass diese böhmische Knödel unbändige Saucenschlucker
      werden müssen.

      Mehl und Semmeln, die ja wiederum aus Mehl bestehen, da wünscht man sich schon ein saftiges
      Bratl dazu. Was für eins? Das bleibt Ihnen überlassen.

      Ich könnt' mir ein Bifflamott (Boeuf à la mode) oder einen Sauerbraten gut vorstellen.
      Zuerst macht man sich ans Mehl und an die Milch.

      Die rührt man in einer Schüssel glatt zusammen, gibt nach und nach die Eier hinzu und würzt.
      Mit der Milch ist man freilich ein wenig zurückhaltend, denn wenn davon zuviel in den Teig kommt,
      geht er später nicht mehr so gut auf, wie man es von ihm erwartet. Er soll gerade so flüssig sein,
      dass er den in Würfel geschnittenen alten Semmeln ein bequemes Quartier bieten kann.

      Wer sie ein wenig anröstet, macht keinen Fehler. Aus dem gut verrührten Gemisch formt man nun
      mit bemehlten Händen zwei längliche Laibe.

      Die lässt man so lange in Ruhe, bis das leicht gesalzene Wasser sprudelt. Dann werden sie zwanzig
      Minuten darin gekocht. Der Deckel muss zu sein - höchstens der Kochlöffel dazwischen, hat der
      Chefkoch von "Janka-Bräu" in Zwiesel gesagt.

      Wenn die zwei Teigwürste fertig sind, zerlegt man sie mit einem Bindfaden (Zwirn, Spagat) in Scheiben.

      Wer einem böhmischen Knödel mit dem Messer schneidet, ist ihn nicht wert, heißt es.
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      Böhmische Kolatschen

      Zutaten für ca. 20 Stück:

      Teig- 500 g Mehl
      - 30 g Hefe
      - 1/4 l Milch, lauwarm
      - 80 g Zucker
      - 100 g Butter
      - 2 Eier
      - Prise Salz

      Für den 1. Belag:
      - 500g Quark
      - 50g Butter
      - 200g Zucker
      - 2 Eigelb
      - 1 EL Speisestärke
      - 1 EL Rum
      - 2 Eiweiss

      Für den 2. Belag:
      - 250 Gemahlenen Mohn
      - 80g Zucker
      - 1 EL Semmelbrösel
      - 1/4 l Milch

      AUSSERDEM:
      - 1 Eigelb
      - 250 g Pflaumenmus; (Powidl)
      - Butter für das Backblech

      Zubereitung
      Aus den Zutaten von Mehl bis Salz nach üblicher Art einen Hefeteig bereiten.

      Den Quark mit der Butter, dem Zucker, den Eigelben, der Speisestärke und dem Rum verrühren.
      Die Eiweisse zu steifem Schnee schlagen und unter die Quarkmasse heben.

      Den Mohn mit dem Zucker, den Semmelbröseln und der Milch verrühren, einmal aufkochen und
      dann abkühlen lassen.

      Den Hefeteig in 50 g schwere Stücke teilen, aus jedem Stück einen Fladen mit Rand formen und
      den Rand mit verquirltem Eigelb bestreichen.
      Jeden Fladen mit Quark- und Mohnmasse und einem Häufchen Pflaumenmus füllen.
      Die Kolatschen 10 Min. gehen lassen.
      Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Kolatschen auf der Zweiten Schiene von unten
      20-25 Min backen.
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      Kulajda

      Zutaten
      - 300g frische Pilze
      - 5 grosse Kartoffeln
      - 1 l Wasser
      - Salz
      - 1/2 Teelöffel Kümmel
      - 1 Zwiebel
      - 1/4 l Sahne
      - 40 g Mehl
      - 2 Eier
      - 2 Esslöffel gehackter Dill

      Zubereitung
      Die geputzten Pilze in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden, mit Salzwasser
      übergießen, Kümmel, gehackte Zwiebel sowie Pilze zufügen und alles gar kochen lassen.
      Die Sahne mit dem Mehl verquirlen, wenn nötig mit Kartoffelbrühe verdünnen, über die Kartoffeln gießen und
      kurz aufkochen. Die Eier einzeln aufschlagen und hineingleiten lassen ( wie bei verlorenen Eiern ).
      Den gehackten Dill zufügen und das Gericht nach Geschmack salzen.
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      Liwanzen (kleine Hefeplinzen)

      Zutaten
      - 15g Hefe
      - 30g Zucker
      - 1/2 l Milch
      - etwa 250g Mehl
      - Salz
      - abgeriebene Zitronenschale
      - 1 Ei
      - etwa 100g Fett
      - Marmelade
      - 50g trockener und geriebener Quark

      Zubereitung
      Die Hefe mit Zucker, lauwarmer Milch sowie etwas Mehl verrühren und gehen lassen. Dann Salz, Zitronenschale,
      Ei, den restlichen Zucker und abwechselnd lauwarme Milch und Mehl zugeben. Alles gut verrühren, bis ein glatter
      Teig entsteht. Mit einer Serviette bedeckt noch etwa 30 Minuten gehen lassen. Die Pfanne mit zerlassenem Fett
      ausstreichen und die kleinen Plinsen darin auf beiden Seiten goldgelb backen. Die fertigen Plinsen mit Marmelade
      bestreichen und mit Quark bestreuen. der Quark kann noch mit saurer Sahne beträufelt oder mit 1 Teelöffel
      Schlagsahne garniert werden. Aus dem gleichen Teig lassen sich auch Obstplinsen backen.

      Dafür in die Pfanne nur eine dünne Schicht Teig gießen, darauf 1 Apfelscheibe legen und wieder mit Teig begießen.
      Auch diese Obstplinsen auf beiden Seiten goldgelb backen.
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      Osterbrot

      Zutaten
      - 750g halbgriffiges Mehl
      - 150g Zucker
      - Salz
      - 1 Päckchen Vanillinzucker
      - abgeriebene Zitronenschale
      - 40g Hefe
      - 3/8l Milch
      - 2 Eigelbe
      - 150g Margarine
      - 50g Rosinen
      - 50g Mandeln
      - 1 Ei zum Bestreichen
      - Fett für das Backblech

      Zubereitung
      Mehl und Zucker in eine vorgewärmte Schüssel sieben, Salz, Vanillinzucker, etwas abgeriebene Zitronenschale
      und das Hefestück - mit 1 Teelöffel Zucker, etwa 2 Esslöffel Milch und etwas Mehl verrührt - zufügen.
      Mit lauwarmer Milch, den verquirlten Eigelben und der zerlassenen Margarine einen Teig bereiten, auf ein
      Holzbrett stürzen und mit der Hand durchkneten. Der Teig darf nicht mehr kleben. Dann in eine Schüssel legen,
      mit einer Serviette zudecken und 1 Stunde gehen lassen. Den Teig auf dem Brett etwas ausziehen, mit den Rosinen,
      den abgezogenen und gehackten Mandeln bestreuen, erneut verarbeiten und noch etwas gehen lassen.
      Aus dem Teig einen runden Laib formen, auf ein gefettetes Kuchenblech legen und mit verquirltem Ei bestreichen.
      Nach dem Eintrocknen mit einer scharfen Schere in der Mitte des Kuchenlaibs ein Kreuz einschneiden.
      Langsam bei Mittelhitze in der Röhre etwa 1 Stunde backen. Falls das Osterbrot zu rasch braun wird, gefettetes
      Pergamentpapier darüber decken. Damit das Gebäck von unten nicht zu rasch anbrennt, kann unter das Kuchenblech
      eine Asbestplatte geschoben oder auch eine flache Kasserolle mit etwas Wasser gesetzt werden.
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      Palatschinken

      Zutaten
      - 2 Eigelb
      - 30g Zucker
      - 1 Prise Salz
      - 1/2l Milch
      - etwa 80g Fett
      - Marmelade
      - Vanillinzucker
      - Zitrone

      Zubereitung
      Die Eigelbe, Zucker und Salz in etwas Milch schaumig rühren, dann abwechselnd Mehl und Milch zugeben
      und zu einem flüssigen Teig verarbeiten. Den Teig etwas stehen lassen.
      Eine erhitzte Pfanne mit zerlassenem Fett bestreichen und mit einer dünnen Teigschicht begießen.
      Auf beiden Seiten goldgelb backen. Die fertigen Palatschinken mit Marmelade bestreich und aufrollen oder
      mit Zucker bestreuen, mit Zitronesaft beträufeln und nur zusammenlegen.
      Palatschinken können auch mit Quark bestrichen, eingerollt und in eine feuerfeste Schüssel geschichtet werden.
      Dann in der Röhre etwas anbacken lassen, mit 1/4 l Milch, in der 2 Eier verquirlt wurden, übergießen und überbacken.
      Nach Belieben mit einer säumigen Schokoladensoße auftragen. Die aufgerollten Palatschinken können auch zur
      Hälfte geschnitten, in verrührten Eiern und Semmelbröseln gewandet und in Fett goldbraun gebacken werden.
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      Böhmische Pflaumenknödel

      Zutaten
      - 1 kg Kartoffeln
      - 120 g Mehl
      - 30 g Gries
      - Salz
      - 1 Ei
      - 24 Pflaumen
      - 24 Stück Würfelzucker
      - 100 g Butter
      - 3 Esslöffel Semmelbrösel
      - Zimt und Zucker
      - Mohn nach Belieben

      Zubereitung
      Für die Böhmischen Pflaumenknödel schält man ein Kilo Kartoffeln, kocht sie mehlig, zerstampft sie und stellt sie kalt.

      Anschließend vermischt man 120 g Mehl mit 30 g Grieß, einer Prise Salz und einem Ei.

      Den Teig zu einer Rolle formen und 24 gleiche Scheiben abschneiden. Sie sollen etwa 4 cm dick sein und einen Durchmesser von 10
      cm haben.
      In die Mitte jeder Teigscheibe legt man eine gewaschene, entsteinte Pflaume, füllt diese mit einem Stück Würfelzucker und klappt das
      Ganze zusammen. Der Teig soll die Pflaume faltenlos umhüllen. Im kochenden Salzwasser lässt man die Pflaumenknödel etwa 5
      Minuten ziehen, bis sie nach oben schwimmen.

      Dann erhitzen Sie 100 g Butter, bräunen sie mit 3 Esslöffeln Semmelbrösel an und wälzen die Knödel darin.

      Dann die Pflaumenknödel entweder mit Zimt und Zucker oder mit Mohn bestreuen und heiß servieren.
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      Böhmischer Schweinebraten

      Zutaten
      - 1kg Schweinebraten ( Rücken , Kamm )
      - Salz
      - Kümmel
      - 1/4 l Knochenbrühe
      - 15g Mehl

      Zubereitung
      Das Fleisch salzen , mit Kümmel bestreuen und mit der oberen fetten Seite in die Pfanne legen.

      Etwas Wasser zugießen und in der Röhre braten.
      Dabei mit Bratensaft übergießen und , wenn dieser eingedampft ist , heisse Knochenbrühe oder
      Wasser nachfüllen.
      Während des Bratens wenden , damit es von allen Seiten gut durchgebraten wird und eine knusprige
      Kruste erhält.
      Das gare Fleisch herausnehmen , gut verrühren und aufkochen.
      Nur wenn das Fleisch mager ist , 50g Schmalz zugeben.
      Bei fetterem Fleisch Während des Bratens Fett abschöpfen.
      Den Schweinebraten mit Semmelknödel und Kraut auf den Tisch bringen .
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      Einfache Semmelknödel

      Zutaten
      - 500g griffiges Mehl
      - Salz
      - 3/8l Milch
      - 2 Eigelb
      - 200g Semmeln
      - 30g Butter oder Kokosfett

      Zubereitung
      Das Mehl in eine Schüssel sieben, Salz und nach und nach die in Milch verrührten Eigelbe zufügen.
      Den Teig so lange Mit dem Rührlöffel schlagen, bis er geschmeidig und blasig ist.
      Die Semmeln in Würfelchen schneiden, in Fett abrösten und abgekühlt unter den Teig mischen.
      Eine Weile ruhen lassen. Mit nasser Hand zwei kleinere Rollen formen, in sprudelndes Wasser geben
      und 20 Minuten gar ziehen lassen. Mit einem breiten Schaumlöffel herausnehmen und und mit einem
      Zwirnfaden ( oder dem Knödelschneider ) in Scheiben schneiden. Die Knödel zu Bratfleisch oder
      Schmorfleisch mit Soße servieren. Statt Milch kann auch Selterswasser verwendet werden, weil die
      darin enthaltene Kohlensäure den Teig locker macht. Werden weiche und lockere Knödel bevorzugt,
      dem Teig 1 Prise Backpulver zufügen.
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      Feiner Weihnachtsstriezel

      Zutaten
      - 750g halbgriffiges Mehl
      - 150g Zucker
      - Salz
      - abgeriebene Zitronenschale
      - Vanillinzucker
      - 40g Hefe
      - etwa 3/8 Liter Milch
      - 150g Margarine
      - 4 Eigelb
      - 50g Rosinen
      - 80g Mandeln
      - 50g Zitronat
      - etwas Fett
      - 1 Ei zum Bestreichen
      - 30g Mandeln zum Bestreuen

      Zubereitung
      In eine Schüssel Mehl und Zucker sieben, etwas Salz, abgeriebene Zitronenschale und Vanillinzucker zugeben.
      Das Hefestück und die in Milch und zerlassener Margarine verquirlten Eigelbe zufügen.
      Mit dem Holzlöffel einen Teig bereiten. Dann auf einem Brett mit der Hand zu einem festen Teig kneten und in
      einer Schüssel zugedeckt etwa 2 Stunden gehen lassen. Den Teig auf das Holzbrett legen und die Rosinen,
      die abgezogenen, gehackten Mandeln und das Zitronat hineinarbeiten. Den Teig in 9 Teile schneiden.
      Für die unterste Schicht des Striezels aus 4 Teilen einen Zopf flechten, darauf kommt ein Zopf aus 3 Teilen
      und obenauf ein Zopf aus 2 Teilen. Damit die Zöpfe beim Backen nicht verrutschen, sind sie mit Zahnstochern
      am Ende und in der Mitte zu befestigen. Den Striezel auf ein gefettetes Papier und damit auf das Kuchenblech
      legen, noch etwas gehen lassen. Dann mit verquirltem Ei bestreichen und mit abgezogenen, feinstreifig
      geschnittenen Mandeln bestreuen. Den Striezel in der erhitzten Röhre langsam etwa 45 Minuten backen,
      falls die Unterhitze zu gross ist, eine Kasserolle mit Wasser unter das Kuchenblech stellen.
      Den Striezel vor zu grosser Oberhitze mit Pergamentpapier schützen, dem Teig 1 Prise Backpulver zufügen.
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      Alles, was ich tue und was ich nicht tue, ist Öffentlichkeitsarbeit.
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      schmatzi saskia :elefant:erst jetzt lese ich deine köstlichkeiten :elefant:
      ich habe heute zufällig dieses gefunden ... so lange suche ich danach schon ... aber nix zum abnehmen ist´s :ka:

      Skubanky (Böhmische Spezialität)
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      1 kg Erdäpfel (mehlige)
      3 EL Mehl
      5 dag Butter
      Salz

      Die Erdäpfel (Brambory ) schälen, in Salzwasser weich kochen, abseihen. Etwas abkühlen lassen. Mit Mehl stauben, zerdrücken, die Butter dazu geben, alles sehr gut vermischen (ich nehme die Hände dazu, geht am besten). Die Masse zugedeckt 1/4 Stunde bei ganz kleine Hitze durchdünsten lassen. Mit einem Esslöffel Nockerln ausstechen.

      Jetzt braucht man:
      ca. 6 dag Butter
      10 dag geriebenen Mohn
      Zucker

      Die Skubanky mit zerlassener Butter übergießen und mit dem Mohn, der mit Zucker vermischt wurde, bestreuen.
      Sie können auch in heißem Fett ausgebacken werden, dann werden sie mit Mohn und Zucker bestreut.

      Bitte sofort servieren!!!! Schmeckt nur frisch!