Ich sag's mit meinen Worten

      Ich sag's mit meinen Worten

      Hallo Members,

      Ich wollte einmal einen Gedichte-Band rausbringen doch bis dato wurde
      einfach nichts daraus, nun will ich Dir mal einige Gedichte hier vorstellen,
      mal sehen wie sie Dir gefallen.

      Der Gedichte-Band sollte einentlich genau so lauten wie der Thread.
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      Alles, was ich tue und was ich nicht tue, ist Öffentlichkeitsarbeit.
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      Sonnenuntergang

      Es ist noch nicht so lang her,
      ich sag, zwei Wochen oder mehr,
      als mein Augenlicht Dich erkoren,
      war's so als wird ein Kindlein geboren

      Der erste Schrei, so soll es klingen,
      brachtest Du mein Herz zum Singen
      Wir sprachen von Liebe, Lust und Leidenschaft
      und plötzlich war sie da, die Freundschaft

      Du gibst mir Kraft und Mut,
      mit Worten kaum zu beschreiben, wie gut das tut
      Die Gespräche mit Dir allein,
      sind kostbar wie ein Edelstein

      Ich versuche mein Herz in Gedanken zu fassen,
      um Dir dieses Gedicht zu hinterlassen
      Tausend Gedanken kreisen um Dich,
      bitte verzeih, ich Liebe Dich

      Ich sag es Dir mit meinen Worten,
      jederzeit, an vielen Orten
      Du bist und bleibst ein Leben lang,
      mein traumhafter Sonnenuntergang.

      © by Chronos
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      Es ist doch ein Fehler gewesen......

      Es ist doch ein Fehler gewesen.......

      Es ist doch ein Fehler gewesen,
      einem lieben Menschen
      unüberlegte Worte gesagt zu haben

      Es ist doch ein Fehler gewesen
      nicht daran zu denken,
      Dich auch verletzen zu können

      Es ist doch ein Fehler gewesen
      mich vor jemandem verstecken zu wollen,
      der versucht, mich zu verstehen

      Es scheint doch ein Fehler zu sein,
      mich vor Dir in mich zurückzuziehen,
      um dadurch geschützt,
      aber womöglich ungedeckt zu sein

      Es ist doch ein Fehler gewesen
      Dir nicht zu sagen, wie gut es tut
      jemandem wie Dich kennenzulernen

      Es scheint doch ein Fehler zu sein,
      Dir nicht dasselbe Gefühl vermitteln
      zu können, das Du mir schenkst

      Es wäre ein großer Fehler,

      Dich nicht besser und auf längere
      Zeit kennenlernen zu wollen.

      Um es mit Deinen Worten zu sagen:
      Es ist eine bestimmte Art von " Liebe, Dich
      kennenlernen zu dürfen!"

      © by Chronos
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      Du bist mein

      Du bist mein

      Gedanken streifen mein Gewissen
      wohin sie mich auch führen
      deine Freundschaft, unser wissen
      deine Worte mich berühren

      am Tage, als ich, dich fand
      hatte ich Tränen auf meiner Hand
      tTänen gezeichnet von Kummer und Schmerz
      doch ich fand dich, schloß dich in mein Herz

      alles wir gut, gemeinsam ist der Weg
      raus aus dem Sumpf, auf einen Steg
      du und ich, geleiten das Leben
      allzeit bereit, zu nehmen und zu geben

      suchende Augen, manchmal auch keß
      Spiegel der Seele gezeichnet von Streß

      Der Blick alleine, in dich hinein
      Läßt Ängste verschwinden, denn du bist mein

      © by Chronos
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      Welt der Gefühle

      Welt der Gefühle

      Gefühle sehnen sich auszubrechen,
      Worte in Gedichte einzuflechten
      Gedanken für den Moment,
      den Liebe und Schmerz nicht weit voneinander trennt

      Gefühle führen dich, helfen und machen dich schwach,
      enttäuschen und verlassen dich
      Nicht immer geben sie dir halt sie täuschen oft
      in Menschengestalt

      Gefühle sind so wunderbar,
      die Macht der Veränderung liegt ihnen nah
      Die Kunst sie zu genießen; im Sinne von Genuß,
      kann dir alles geben
      Diesen Sinnengenuß mußt du erleben,
      um immer weiter anzustreben

      In welcher Epoche dieser Welt, waren Gefühle jemals fremd,
      sie halfen uns, Menschen zu überleben und Liebe an andere
      weiterzugeben, für dieses kleine Sache schon, lohnt es sich
      zu leben und sich in die Welt der Gefühle zu begeben.

      © by Claudia B.

      PS: ein Brief von Claudia an Chronos, die Antwort seht ihr in Welt der Gefühle II
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      Welt der Gefühle II

      Welt der Gefühle II

      Ich kann aus meiner eigenen Welt ausbrechen
      Und in die hohe See der Gefühle stechen
      Der Gedanke, der mich so hart bindet
      Ist die Angst das der Freund für immer verschwindet

      Verlassene Gedanken, schwirren umher
      Im inneren jedoch, fühle ich mich sehr leer
      Getäuscht wurde ich Jahre lang
      Darum der Selbstschutz, der mich in die Einsamkeit zwang

      Nach Gefühlen zu Leben, was für ein Gedanke
      Zeig sie mir und ich sag danke
      Mein Freund, ich will dies sehr wohl genießen
      Doch die Knospe der Freundschaft, die muß erst sprießen

      Zeige mir den richtigen Weg,
      dies bitte ich Dich als mein Freund
      Versäume keine Zeit, dies zu vollenden,
      solange die Kraft in Dir ist vereint

      Ewige furcht, dieses Gefühl zu vermissen
      Gebe ich Dir die Möglichkeit, alles über mich zu wissen
      Nutze die Chance, dein Werk zu vollenden
      Um mein Leben in die richtige Bahn zu wenden

      Tiefe Gedanke, umhüllen mein Wesen
      Schau in meine Augen und Du wirst es lesen
      Der Wunsch alleine, glücklich zu werden
      Dies ist mein bestreben hier auf Erden.

      © by Chronos
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      Unser Glück, hier auf Erden

      Unser Glück, hier auf Erden

      Der Schein allein, kann nicht alles sein
      Was ist es, was Dich so einzigartig macht
      der Glanz Deiner Augen, im Kerzenschein bei Nacht
      oder ist es der Charme, das ein Gefühl vermittelt,
      sie her mein Herz, das ist rein und warm.

      Ich sah in Deinen Augen, den Glanz eine schönen Frau
      so als würdest Du sagen, mein Freund, ja Du, ganz genau
      Ich mag Dich so wie Du bist, das will ich Dir schenken
      keine Gedanken, sollst an mich verschenken

      Der Freund in uns, soll stehst erhalten bleiben
      heute, morgen, ja für alle Zeiten
      Jeden Wunsch, kannst Du mir sagen
      in guten so wie in schlechten Tagen

      Mein Freund, bleibe immer ehrlich so wie Du es bist
      so das unsere Freundschaft auf Ewigkeiten ist
      Nie und nimmer, soll uns genommen werden
      unser Glück, hier auf Erden.

      © by Chronos
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      Du bist kalt

      Du bist kalt

      Kalter schauer liegt über meinem Herzen
      Worte die trafen ja sogar Schmerzen
      Ich Frage mich kann das alles gewesen sein
      nur ein falsches Lächeln und aufgesetzter Schein

      Kann ein Mensch mich so belügen
      und hinterm Rücken einfach betrügen
      Was war bloß die letzten Tage geschehen
      das Du nicht mehr kannst mir in die Augen sehen

      Beim Abendbrot brachst Du dein Schweigen
      wolltest mir alle Deine Fehler aufzeigen
      Was zu Tage kam das faste ich nicht
      wieder und wieder belügtest Du mich

      Am Anfang war ich so Dumm und ehrlich
      sagte dir Du seist für mich unentbehrlich
      In meinem Herzen ist nun ein tiefer Spalt
      und zu Dir kann ich nur sagen, Du bist kalt.

      © by Chronos
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      Für Dich gebe ich mein Leben!!

      Für Dich gebe ich mein Leben!!

      Flehende Lippen hauchen an Dein Ohr
      werde auf Dich warten vor dem Rosentor
      Dort werde ich Dich treffen, so nah am Herzen
      werde warten, ungeduldig und mit schmerzen

      Meine liebste, ich würde Dir die Sterne schenken
      und den ganzen Tag immerzu an Dich denken
      In deinem Herzen weißt Du es ganz genau
      Für mich bist Du die absolute Traumfrau

      Wenn Herzen sprechen können, würden sie sagen
      wir gehören zusammen, kannst meines fragen
      Dein Augenspiel, nicht einfach zu durchschauen
      manchmal frage ich mich, machen das alle Frauen

      Philosophie bestimmte mein bisheriges Leben
      doch durch Dich hat es einen neuen Sinn ergeben
      Freundschaft, so intensiv, ich bisher nicht kannte
      hab ich Dir zu verdanken, vom Herzen sag ich Danke

      Du hast mir unbewußt etwas zurückgegeben
      alleine dafür lohnt es sich, hier und jetzt, zu Leben
      Ein neuer Lebensabschnitt geht nun weiter
      Mit viel ruhe und Gelassenheit, einfach heiter

      Mein Freund ich Danke Dir von Herzen
      Decke den Tisch mit Wein und Kerzen
      Ich werde Dir ein nachdenkliches versprechen geben
      Egal was passiert, für Dich gebe ich mein Leben.

      © by Chronos
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      Das Gefühl in mir

      Das Gefühl in mir

      Wie Du weißt, habe ich Probleme
      Gefühle zu zeigen
      Darum begann ich,
      Gedichte zu schreiben

      Dieses Gefühl in mir
      ich kann's mit Worten kaum beschreiben
      Schon einen Tag, nach Deinem Abflug,
      begann mein Herz zu schreien

      Die Gedichte, will ich, Dir schenken,
      um mich loszulösen, von meinem Blockade denken

      Ich suchte und fragte
      wollt nicht in meinem Verstand
      Warum das Gefühl in mir, mich so sehr,
      an Dich band

      Zur Zeit, will ich,
      an keinen anderen Menschen denken
      Denn, Du, kannst mir im Leben,
      noch so vieles schenken

      Meine Astrologin schrieb:
      Lieber Christian,
      ein Mädchen tritt in Dein Leben
      Sie kann Dir vieles im Leben geben
      Vertraue Ihr, das alles schrieb sie mir

      Ich will versuchen, mein Leben, neu zu Gestalten
      Jedoch brauche ich Zeit,
      um die Dinge richtig zu walten

      Versuch die Gedichte, zu verstehen, und Du wirst,
      den wahren Christian in mir sehen

      Dir will ich es sagen,
      stelle unentwegt, an mich, Deine Fragen,
      irgendwann, so meine ich,
      kann ich einem Mädchen sagen,
      Du ich liebe Dich

      Als ich heute sah Dein Gesicht,
      hatte ich ein Gefühl,
      ich glaube, ich freute mich

      In mir kam ein Wunsch zu tage,
      Dich beim ersten wiedersehen,
      und zwar ganz wage,
      Dich fest in meine Arme zu schließen,
      und es ganz toll zu genießen

      Warum ich es nicht tat, so frage nicht,
      es war das Gefühl in mir
      das sagte, verletze sie nicht

      Der Montag Nachmittag,
      es war übrigens, ein schöner, sonniger Tag
      als wir beide saßen, so gemütlich bei Tisch
      die Zeit für mich, zu rasch verstrich

      Es vielen Worte, aus Deinem Munde
      die trafen mich, als wäre es meine Todes Stunde

      Gerade jetzt, als ich diese Zeilen schrieb,
      viel mir ein, ein Zitat, das ich besonders lieb

      Nur Frauen und Ärzte wissen,
      wie gern sich Männer
      belügen lassen.

      Ich kann es nicht verstehen, warum,
      alles darauf hinausläuft
      das wir uns nicht wiedersehen

      Es tut im Herzen weh und auch beim denken
      zu wissen, einem Freund,
      ich niemals darf, Geschenke schenken

      Liebe Mäderl, ich vertraue Dir,
      das sagt das Gefühl in mir.

      © by Chronos
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      Deine Liebe möcht ich nicht mehr missen

      Dieses Gedicht habe ich einen Internet Freund erstellt
      für seine damalige Freundin dannach verlobten sie sich.


      Deine Liebe möcht ich nicht mehr missen

      Die Jahre vergehen und zogen ins Land,
      wodurch sich unsere Liebe, noch stärker verband.
      Warum dieses Gedicht, so wirst Du dich fragen
      ganz klar, ich werde dich ewig, auf Händen tragen.

      Unser Leben verlief oft turbulent,
      das ist es was man Liebe nennt.
      Ich erinnere mich noch genau daran,
      wie einst unsere Freundschaft begann.

      Du, nahmst mir die Cola, einfach so weg
      damals im Imbiß, im Badener Eck.
      Ich war perplex, wie konnte es geschehen
      seit diesem Zeitpunkt, wollte ich Dich wieder sehen.

      Unsere Freundschaft, haben wir zu verdanken,
      Deinen und meinen, Freunden und Bekannten.
      Ich wollte Dich, nur für eine Nacht, und es war
      Schicksal, auch Du hast so gedacht.

      Tage und Wochen, zogen ins Land
      bis ich Dich wieder, bei einem Bekannten fand.
      Beim Eislaufen, wußte ich es genau,
      Sie ist es, meine Traumfrau.

      Beim Abschied, noch am selben Tage,
      gabst Du mir einen Kuß auf den Mund
      und zwar ganz wage. Ich war glücklich
      und konnte es sehen, wir beide müssen
      zusammen durchs Leben gehen.

      Ich denke ewig daran, wie alles begann,
      nur eines solltest Du wissen,
      Deine Liebe möchte ich nicht mehr missen.

      © by Chronos

      PS: Die beiden sind heute noch Glücklich vereint.
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      Warum

      Warum gibt es Menschen die ihresgleichen verachten
      nach Hab und Gut, ja sogar nach deren Leben trachten

      Warum können einsame Herzen nicht zueinander finden
      um Glücklich zu sein und sich fürs Leben zu binden

      Warum gibt es sinnlose Kriege statt vereinten Frieden
      um gemeinsam, nicht Hassen sondern sich zu lieben

      Warum wird der Mensch von Menschen betrogen
      statt gemeinsam denselben hoch zu Loben

      Warum gibt es Menschen die ewig lügen
      anstatt ehrlich zu sein und sich des Lebens begnügen

      Warum machen wir uns im Leben was vor
      am Ende gehen wir alle durch das selbe Tor

      © by Chronos
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      Hab nicht alles so durchdacht

      Hab nicht alles so durchdacht

      Den Weg durch die Dunkelheit, kann ich nicht sehen
      Hilf mir, weiter durchs Leben zu gehen
      Rabenschwarz wie die Nacht, ist mein Leben
      werd` mich bemühen, alles zu geben.

      Worte umschreiben alles und nichts
      Mein Gedanken werden gedacht, raus kommt dabei nichts
      Warum nur, so stell` ich mir die Frage
      sind bereits jetzt gezählt, meine Tage

      Oft gehe ich so blind durchs Leben
      und bleib` meist bei falschen Freunden kleben
      Vieles endet mit so viel Tränen
      doch das will ich gar nicht erwähnen.

      Den Sinn eines Lebens zu finden ist gar nicht so einfach
      jemand sagt mir immer, bedenke alles zweifach
      Obwohl es mir sehr oft schwerfällt, mit einem lächeln im Gesicht,
      hoffe ich, daß mein Leben nicht zerbricht.

      Schwebe über den Wolken und sehe auf mich herab
      damit es nicht geht, mit mir bergab
      zu jeder Zeit, bei Tag und bei Nacht
      glaub` mir, habe nicht alles so durchdacht.

      © by Chronos
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      Herzblut

      Meine Gedanken, meine Sorgen wie gerne
      würde ich sie anderen borgen, damit sie mich
      ein wenig verstehen, ach Freund, kannst Du
      mir noch in die Augen sehen.

      Du, dem ich so vertraute, hast mich fallen gelassen
      jetzt wird mir klar, für Gefühle hab ich keinen Platz
      sondern nur noch für Gedanken die hassen.

      Schade, so denk ich mir, immer wieder
      es passiert nur mir. All meinen Haß den
      gebe ich Dir, krepieren sollst Du, das wünsche ich Dir!

      Ich bewahre mein Gesicht und den letzten Mut
      schreib Dir dieses Gedicht, das den Namen trägt
      Herzblut.

      © by Chronos
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      Bitte verletze mich nicht !!

      Bitte verletze mich nicht !!

      Tiefe Zuneigung, vollstes vertrauen
      Ja so können wir in die Zukunft schauen
      Ehrliche Worte, aus deinem Munde
      Heilt so manch tiefe Wunde

      Ein Tag voll Sonnenschein, will ich dir geben
      Diesen sollst Du in dir tragen, dein ganzes Leben
      Gedanken werden ausgetauscht, gelacht und geweint
      So etwas nenn ich Freundschaft und Gedanklich vereint

      Ich schaue in Dein glückliches Gesicht
      Und sag ganz leise, bitte verletze mich nicht.

      © by Chronos
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      Alles, was ich tue und was ich nicht tue, ist Öffentlichkeitsarbeit.
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      Lungenentzündung

      Lungenentzündung

      Am Donnerstag noch, da ging es mir gut
      war voller Tatendrang und Lebensmut
      Freitag wahrlich, da war's erst recht
      Ging's mir nicht gut, sondern besonders schlecht

      Samstag jedoch verspürte ich ein ziehen
      vom Halse abwärts bis runter zu den Knien
      Sonntag hatte ich einen stechenden Schmerz,
      gleich rechts hinter der Brust dies war kein Scherz

      Kam dieser vom Streß oder war's einfach Frust
      ich hatte an diesem Tag, zu nichts mehr Lust
      Legte mich hin, in mein gemütliches Bett
      wohlige Wärme kam hoch, ach ist das nicht nett

      Um Mitternacht träumte ich von einer Gruft
      eingesperrt war ich, bekam keine Luft
      Atemnot, ich hatte einfach Atemnot
      Glaubte zu sterben, einfach so, einfach tot

      Der Notarzt kam und hievte mich in den Wagen
      zu schwer war ich als das sie mich tragen
      Nun erfolgte die lang ersehnte Begründung,
      wie sich herausstellte hatte ich Lungenentzündung

      ©by Chronos
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      Der Schmetterling

      Der Schmetterling

      Der Schmetterling auf der Blumenwiese,
      er war klein, für die Blumen jedoch ein Riese
      Er flog von Blume zu Blume,
      nicht in meine gemütliche Stube

      Wie gerne hätte ich den
      Schmetterling besessen,
      doch für kurze Zeit hatte ich vergessen,
      wie wichtig er sei, drum fliege,
      fliege und sei frei

      Nun Denke schnell, was will ich sagen
      Denke schnell und stell keine Fragen
      Hast Du verstanden worum es geht,
      steht Dir im Leben nichts mehr im Weg.

      © by Chronos

      Anmerkung:
      Wer diese Schlüssel-Gedicht verstanden hat, wird auch hinter
      den Sinn der anderen Gedichte kommen, viel Vergnügen.
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      hallo chronos.....

      habs nun durch deine worte bestätigt das du ein ganz toller gefühlsvoller mensch bist......dich muss man einfach kennen um zu wissen wer du bist......du lässt dir ja nicht leicht hinter die fassade schaun....find ich auch gut so, denn freundschaft muss erarbeitet werden meiner meinung nach.....mach einfach weiter so und verfolge deinen weg, den du bestimmt nicht immer alleine gehen wirst........weisst ja, qualität braucht seine zeit.....

      danke, das ich deine gedichte lesen durfte........bussal, mimi
      Chronos.......

      Dein Schatzkisterl hier habe ich gerade erst gefunden...

      Schön das du ein klein wenig das Deckelchen gehoben hast um.....uns einen kurzen Blick erhaschen liesest....*lächelt*


      Immer weiter wird sich das Deckelchen heben....
      Immer mehr wird sich zeigen.....
      Immer sehnsüchtiger wirst du werden....
      Immer enger wird sich ein Band ziehen...
      Immer vertrauter wird es sich finden....
      Immer tiefer wirst du gehen....
      Immer höher wird dein Flug....
      Immer weniger wirst du fallen...
      Immer öfter wirst du aufgefangen...

      Dann reift die Zeit in der du halt findest....


      l.g. ein eiskaltes Lächeln


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